Hauptberufliches wiss./künstl. Personal

Hochschulen suchen weltweit nach den „klügsten Köpfen“. Neben der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler*innen rückt die Rekrutierung des Hochschulpersonals im In- und Ausland immer mehr in den Mittelpunkt. Mehr lesen.

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Die zunehmende Internationalisierung des wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Personals wird deutlich im Anstieg des Personals mit ausländischer Staatsbürgerschaft: zwischen 2008 und 2019 ist der Anteil kontinuierlich von 9,69% auf 12,45% gestiegen.

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Sowohl das männliche als auch das weibliche wiss./künstl. Personal hat seit 2008 beständig zugenommen; die Zahl des männlichen Personals liegt aber deutlich vor der des weiblichen (2019: 27.248 Personen gegenüber 22.275 Personen).

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Die größte Zahl des wiss./künstl. Personals mit ausländischer Staatsbürgerschaft war in 2019 in Mathematik/Naturwissenschaften beschäftigt (10.477 Personen), es folgten die Ingenieurswissenschaften (9.468 Personen) und die Humanmedizin/Grundheitswissenschaften (9.278 Personen).

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Das meiste wiss./künst. Personal mit ausländischer Staatsbürgerschaft kam 2019 aus Italien (3.581 Personen), gefolgt von China (3.089 Personen) und Indien (2.932 Personen).

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Der Anteil der Professor*innen mit ausländischer Staatsbürgerschaft an allen Professor*innen hat zwischen 2008 und 2019 von 5,7% auf 7,18% zugenommen.

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Mit 2.320 Personenen gegenüber 1.096 Personen arbeiteten 2019 mehr als doppelt soviel Professoren wie Professorinnen mit ausländischer Staatsbürgerschaft an deutschen Hochschulen.

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Die meisten Professor*innen mit ausländischer Staatsbürgerschaft waren 2019 in Mathematik/Naturwissenschaften tätig (757 Personen). Die Zahl der Professor*innen in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften nahm auf 619 Personen zu und lag damit knapp vor der Zahl für Kunst/Kunstwissenschaft (604 Personen).

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Die meisten Professor*innen mit ausländischer Staatsbürgerschaft kamen in 2019 aus Österreich (675 Personen), es folgten die Schweiz (314 Personen) und Italien (276 Personen).

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