HSI-Monitor: Projektpartner

Quelle: Eric Lichtenscheidt

HSI-Monitor – Profildaten zur Hochschulinternationalität ist ein gemeinsames Projekt des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).








Die Projektpartner:

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist die Organisation der deutschen Hochschulen und ihrer Studierenden zur Internationalisierung des Wissenschaftssystems. Er schafft Zugänge zu den besten Studien- und Forschungsmöglichkeiten für Studierende, Forschende und Lehrende durch die Vergabe von Stipendien. Der DAAD fördert transnationale Kooperationen und Partnerschaften zwischen Hochschulen und ist die Nationale Agentur für die europäische Hochschulzusammenarbeit; zu diesem Zweck unterhält er ein weltweites Netzwerk mit über 72 Außenstellen und Informationszentren und rund 450 Lektorate weltweit sowie die internationale DAAD-Akademie (iDA). 2017 förderte der DAAD rund 140.000 deutsche und internationale Studierende und Wissenschaftler*innen in unterschiedlichen Programmen. Der DAAD wird überwiegend aus Mitteln des Auswärtigen Amts, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Europäischen Union finanziert.

Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH)

Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscher*innen. Sie vergibt jährlich über 700 Stipendien und Preise, mit denen Wissenschaftler*innen aus dem Ausland nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen. Wissenschaftler*innen aus Deutschland können mit Unterstützung der Stiftung ins Ausland gehen und dort mit einem Mitglied des Humboldt-Netzwerks zusammenarbeiten. Dem Netzwerk der Humboldt-Stiftung gehören über 29.000 Humboldtianer aller Disziplinen aus über 140 Ländern an – unter ihnen 55 Nobelpreisträger*innen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in all ihren Zweigen durch die Förderung von Forschungsprojekten an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. Die DFG fördert wissenschaftliche Exzellenz und Qualität durch die Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb und setzt Impulse für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs und der Chancengleichheit für Wissenschaftler*innen. Ferner berät sie Parlamente und Behörden in wissenschaftlichen Fragen. Organisatorisch ist die DFG ein privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind deutsche Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände und die Akademien der Wissenschaften. Für die Erfüllung ihrer Aufgaben stehen der DFG jährlich derzeit 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung, die sie überwiegend von Bund (68 %) und Ländern (31 %), aber auch aus EU-Mitteln und privaten Zuwendungen erhält.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Sie hat 268 Mitgliedshochschulen, in denen rund 94 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und das zentrale Forum für ihren gemeinsamen Meinungsbildungsprozess. Die HRK kooperiert mit Hochschulen und Partnerorganisationen weltweit. Sie vertritt dabei die Interessen der deutschen Hochschulen auf internationaler Ebene und unterstützt ihre Mitglieder im Internationalisierungsprozess.

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Projektpartner:

Gefördert durch: