Studierende nach Abschluss

Im folgenden sind die wichtigsten Daten zur Internationalität der Studierenden nach Abschluss zusammengestellt. Mehr lesen.

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Die Anzahl der Bildungsausländer*innen im Bachelor- wie auch im Masterstudium nimmt zu, 2019 gab es jedoch erstmalig mehr Studierende in Master- als in Bachelorprogrammen (114.623 gegenüber 113.706 Personen).

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Der Anteil der Bildungsausländer*innen an allen Studierenden im Bachelorstudium ist seit 2013 beständig gestiegen, von 4,86% auf 6,53% in 2019.

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Sowohl die Zahl der weiblichen als auch der männlichen Bildungsausländer*innen im Bachelor-Studium steigen. Seit 2015 gibt es mehr männliche Bildungsausländer-Studierende als weibliche, in 2019 zuletzt 62,450 Personen gegenüber 51,256 Personen.

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Die meisten Bildungausländer*innen in Bachelorstudiengängen studieren in der Fächergruppe Ingenieurswissenschaften (54,139 Personen), gefolgt von den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (31,486 Personen) und den Geisteswissenschaften (9.167 Personen).

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Die meisten Bildungsausländer*innen in Bachelorprogrammen kommen aus China (12.137 Personen in 2019), gefolgt von Österreich (6.158 Personen) und Kamerun (5.105 Personen). Die Zahl der Bildungsausländer-Studierenden aus Syrien ist stark gestiegen, von 1.850 Personen in 2017 auf 7.857 Personen in 2019.

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Der Anteil der Bildungsausländer*innen in Masterstudiengängen ist gestiegen, von 16% in 2014 auf 19,53% in 2019.

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Seit dem Beginn der Messung überwiegt die Zahl der männlichen Bildungsausländer in Masterstudiengängen. Die Zahl ist von 11.742 Personen in 2008 auf 64.800 Personen in 2019 gestiegen. Die Zahl der weiblichen Bildungsausländerinnen stieg im gleichen Zeitraum von 9.029 auf 49.823 Personen.

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Die drei am stärksten vertretenen Fächergruppen bei Bildungsausländer*innen in Masterstudiengängen deckt sich mit den Bachelorstudiengängen: die meisten Studierenden finden sich in den Ingenieurswissenschaften (52.643 Personen), gefolgt von den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (28.555 Personen) und den Geisteswissenschaften (11.199 Personen).

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Die meisten Bildungsausländer*innen in Masterstudiengängen kamen 2019 aus China (18.659 Personen) und Indien (16.947).

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