Studierende - Grunddaten

Differenzierte Daten zu ausländischen Studienanfänger*innen, Studierenden und Absolvent*innen werden jährlich vom Statistischen Bundesamt erhoben und veröffentlicht. Hier finden Sie die wichtigsten Grunddaten zusammengestellt. Mehr lesen.

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Die Zahl der Bildungsausländer*innen bei den Studienanfänger*innen ist von 2018 auf 2019 um 4,82% auf 109.975 Personen gestiegen, die Zahl der Bildungsausländer*innen bei den Studierenden nahm um 7,15% auf 302.108 Personen zu.

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Der Anteil der Bildungsausländer*innen an allen Studierenden ist zwischen 2018-2019 weiter gestiegen von 10,07% auf 10,72%.

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Auch der Anteil der Bildungsausländer*innen an allen Studienanfänger*innen hat von 21,09% auf 22,16% zugenommen.

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Der höchste Anteil an Bildungsausländer*innen findet sich an den Kunst- und Musikhochschulen (27,68%), gefolgt von den kleinen Universitäten (13,21%) und den großen Universitäten (11,93%).

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Seit 2014 studieren mehr männliche als weibliche Bildungsausländer*innen in Deutschland. Beide Zahlen steigen beständig, der Abstand zwischen beiden nimmt aber zu. In 2019 studierten 23.156 mehr Bildungsausländer als Bildungsausländerinnen in Deutschland.

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Die meisten Bildungsausländer*innen studieren in der Fächergruppe der Ingenieurswissenschaften (119.666 Personen), gefolgt von den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (75.212 Personen) und den Geisteswissenschaften (33.081 Personen).

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Die meisten Bildungsausländer*innen-Studierenden kamen 2019 aus China (39.880 Personen) und Indien (20.562 Personen). Auch Studierende aus Syrien haben seit 2017 stark zugenommen (13.031 Personen in 2019).

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